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Asklepios erweitert seine Unternehmensstrategie mit der Vision 'Digital HealthyNear'

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Der private Klinik-Betreiber Asklepios, Hamburg, hat den Wandel zum digitalen Gesundheitskonzern eingeleitet. Mit der Vision 'Digital HealthyNear' will der Konzern sein Versorgungsangebot mit digitalen Angeboten ausbauen, um die eigene Wertschöpfungskette zu verlängern und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Bis 2024 sollen dazu Mittel von bis zu 500 Millionen Euro in die Digitalisierungsstrategie investiert werden, kündigt die Klinikkette an.

Kai Hankeln, CEO bei Asklepios, sagt: "Wir digitalisieren mit Nachdruck unsere Prozesse und Angebote, um die Arbeitsbedingungen in unseren Kliniken und die Qualität unserer Versorgung für die Patienten weiter zu verbessern."

Gleichzeitig wolle Asklepios, das dem Unternehmer Bernard große Broermann gehört, neue Märkte im Gesundheitswesen erschließen und die Erlösbasis verbreitern.

Hankeln fährt fort: "Wir stellen so sicher, dass Asklepios auch in einem chronisch unterfinanzierten Gesundheitssystem weiter nachhaltig und profitabel wachsen kann, um in beste medizinische Versorgung investieren zu können."

Digitale Angebote und Prozesse wie Online-Terminvergabe, Digitale Patientenakte, Telemedizin, aber auch Automatisierungen und Robotik bieten laut Hankeln erhebliches Entlastungspotenzial für Mitarbeiter und Patienten. Der Klinikchef will all das in den kommenden Jahren systematisch einführen.

So sollen bis 2024 alle Patienten standardmäßig die Onlineterminvergabe bei Asklepios nutzen können. Bis dahin soll auch die digitale Patientenakte Standard in den Asklepios Kliniken sein, die in allen Hamburger Kliniken bereits erprobt wird.

Zudem will Asklepios die Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren der Gesundheitswirtschaft intensivieren. Dazu zählen Ärzte, wissenschaftliche Einrichtungen und Start-ups.

Eine wichtige Rolle spiele dabei auch die gemeinsame Entwicklung eigener Dienstleistungen und Produkte, wie beispielsweise Softwarelösungen zur Vor- und Nachsorge in bestimmten Fachdisziplinen. Das Unternehmen sehe sich perspektivisch als zentraler Akteur einer neuen Plattformökonomie im Gesundheitswesen.



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(bs) 16.05.2019


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