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Agenturen
Piabo legt Förderprogramm für Start-ups auf
Start-ups spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der zukünftigen medizinischen Versorgung, jedoch stoßen sie häufig auf Herausforderungen in der gegenwärtigen Marktlandschaft. Mit dem Ziel, diese Start-ups zu unterstützen, hat die Berliner Kommunikationsagentur Piabo ein Förderprogramm mit einem Budget von einer halben Million Euro ins Leben gerufen.
Laut den Initatoren umfasst das Programm ein stark reduziertes Beratungshonorar, Zugang zu einem Ökosystem aus Investoren und Healthcare-Unternehmen sowie eine Begutachtung des Pitch-Decks inklusive Investoren-Anschreiben und Pitch-Rehearsal.
Als Bewerbungskriterien gibt die Agentur an, dass es sich um Health-Start-ups handeln soll, deren Geschäftsmodell die Versorgung der Patienten verbessert, die noch keine Series A-Runde abgeschlossen haben, ein marktfähiges Produkt oder Serviceangebot vorweisen können und ihren Sitz in Deutschland haben oder in Deutschland den Markteintritt planen.
"Die Eintrittsbarrieren in den deutschen Gesundheitsmarkt sind extrem hoch, aber gleichzeitig brauchen wir neue Ansätze, um die Gesundheitsversorgung künftig zu sichern. Hier ist unser Förderprogramm ein exzellentes Sprungbrett. Es verschafft den Unternehmen die nötige Aufmerksamkeit im Markt", betont Robert Thielicke, Unit Director Health bei Piabo Communications. Tilo Bonow, Gründer und CEO von Piabo Communications, fügt an: "Bei Piabo war es immer unser Ziel, die technologische Entwicklung voranzutreiben. Dazu reicht es nicht, ein überzeugendes Produkt zu haben. Unternehmen brauchen auch die überzeugende Story und den Zugang zu den richtigen Netzwerken."
Anna Jäger 12.10.2023









































