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"Hast Du den schon gesehen?" und "Klick doch mal auf den Link in meiner Mail !" – So oder so ähnlich könnten Reaktionen auf den neuen Spot von GeloMytrol Forte ausfallen. Dies zeigen auch echte YouTube Kommentare wie: 'Genial : D! Ich konnt mich heute im Kino nicht mehr halten :D!' oder 'Besser als der Kinofilm...' sowie bereits knapp 16.000 Aufrufe des Spots auf YouTube!
Damit schafft es der Spot durch humorige Szenen rund ums Thema 'Schleimen' das zu generieren, worauf heutzutage alle aus sind: Word of Mouth. Die Macht des Word of Mouth ist nichts Neues, wird jedoch momentan durch die wachsende Relevanz von Social Media für Werbung und Marketing immer prominenter. Jedoch auch ohne den Effekt des Word of Mouth hat der Spot das Potential Markenkenntnis und -bindung zu stärken: Der Aha-Effekt der Story, untermalt mit einem 'GeloMyrtol –Männchen', bereiten der Marke einen personalisierten Auftritt.
Ein potentieller Kritikpunkt ist, dass die genaue Indikation und Wirkweise – also die eigentlichen Kaufgründe – etwas unklar bleiben. Die durch den hohen Aufmerksamkeitswert des Spots geschaffene generelle Verknüpfung von 'Schleim' GeloMyrtol könnte jedoch durchaus schon ausreichend sein, um die Marke in der Apotheke relevant werden zu lassen. Wie dem auch sei ... ich persönlich leite den Link zu diesem Spot jetzt erst mal weiter, damit auch andere darüber schmunzeln können ..."
Patricia Blau, Leiterin des Kompetenzzentrums 'Consumer Health' bei GIM, Heidelberg |