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'Geriatrie-Report' wechselt zu Springer Medizin

Der 'Geriatrie-Report' erscheint vierteljährlich (Foto: Pharma-aktuell)
Die Fachzeitschrift 'Geriatrie-Report' ist von der Pharma-aktuell Verlagsgruppe GmbH, Varel, an Springer Medizin übergegangen. Die Heidelberger zählen den vierteljährlichen Titel seit 1. Juli 2017 zum eigenen Portfolio und planen, die nächste und für sie erste Ausgabe im September herauszubringen. Dabei soll sich für die Leser auch inhaltlich etwas verändern. Springer Medizin will dem 'Geriatrie-Report' einen edukativen Charakter geben und seinen Nutzen für die Fortbildung in der Altersmedizin stärken. Die Fachzeitschrift wendet sich an geriatrische Fachärzte, Hausärzte, Internisten und an alle professionell Tätigen in der Altenpflege, die in Pflege- und Altenheimen arbeiten.
Das inhaltliche Profil umfasst eine Mischung von medizinethischen Themen innerhalb der Geriatrie, Themen der allgemeinen Geriatrie sowie Beiträge rund um die geriatrische Versorgung. Dazu gehört die regelmäßige Erörterung wichtiger und häufiger Krankheitsbilder von alten Menschen – mit einem Schwerpunkt auf den Besonderheiten in Diagnostik, Therapie und Patientenführung im Seniorenalter. Die Beiträge reichen dabei in alle Fachbereiche der Medizin, etwa in die Herzkreislaufmedizin, die Orthopädie, in den Fachbereich Alterserkrankungen des Zentralen Nervensystems, in die Themen Ernährung, Gastroenterologie, Infektiologie, Pneumologie, sowie Urologische und gynäkologische Erkrankungen des Alters und andere.
Natascha Przegendza 10.07.2017
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