|
|
Awareness-Kampagnen
Professor Brinkmann & Co. im Einsatz für die Prävention
Mit einer Zeitreise in die 80er Jahre startet die Felix Burda Stiftung in den Darmkrebsmonat März 2026. Unter dem Motto 'Die Schwarzwaldklinik informiert' setzt die Stiftung auf die Strahlkraft der Kultserie 'Die Schwarzwaldklinik', um über Darmkrebsvorsorge und Prävention aufzuklären. Die bundesweite Awareness-Kampagne wurde von der Münchner Agentur Serviceplan Boosting Health entwickelt und von DogEar Films produziert.
Zum 25. Jubiläum des bundesweiten Darmkrebsmonats März will die Felix Burda Stiftung bewusst auf positive Erinnerungen und echte nostalgische Bilder setzen, um Gesundheitsbotschaften neu zu verankern. Die Kernzielgruppe der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – Frauen und Männer ab 50 Jahren – ist mit der Schwarzwaldklinik aufgewachsen. Mit Marktanteilen von bis zu 60 Prozent versammelte die Serie in den 1980er Jahren Millionen Menschen vor dem Fernseher. Figuren wie Professor Brinkmann oder Schwester Elke prägten die Serie.
Ikonische Elemente wie die Titelmelodie, der goldene Schriftzug und das Klinikgebäude im Glottertal bilden nun den Rahmen der neuen Kampagne. In acht TV-Spots werden Mythen und Klischees mit der Stimme von Schauspieler Sky du Mont in Frage gestellt und mit Originalsequenzen der Erfolgsserie humoristisch beantwortet, bevor Schauspielerin Barbara Wussow (Serienfigur 'Schwester Elke') im Voice Over mit seriösen Informationen und dem Appell, zum Arzt zu gehen, endet. Die Spots behandeln Fragen wie: Sollte man zur Vorsorge gehen, obwohl man sich gesund fühlt? Ist eine Darmspiegelung schmerzhaft? Wie lässt sich das persönliche Krebsrisiko senken?
"Diese Kampagne trifft ins Herz der Zielgruppe und holt sie emotional in ihrer Kindheit und frühen Jugend ab, als 'die Welt noch in Ordnung' war. Die Idee, die Erkenntnisse von heute mit den Bildern von damals zu erzählen, hat mich als 'Schwarzwaldklinik'-Fan sofort begeistert", sagt Prof. Dr. med. Heidrun M. Thaiss, Executive Director Medicine & Science der Felix Burda Stiftung.
Gerade vor dem Hintergrund aktueller Zahlen gewinnt diese Botschaft an Gewicht: Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung nach Brustkrebs und bei Männern die dritthäufigste nach Prostata- und Lungenkrebs. Etwa jede neunte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Dick- oder Mastdarm. Rund 55.000 Menschen erkranken hierzulande jährlich neu, etwa 22.000 sterben an den Folgen der Erkrankung, wie die Stiftung mitteilt.
Auf Seiten der Felix Burda Stiftung verantwortet Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, die Kampagne. Die Projektleitung liegt bei Adriana Seefried, Referentin Public Affairs & Communications. Die Gesamtleitung obliegt Prof. Heidrun Thaiss und Dr. Sabine Markmiller. Bei Serviceplan Boosting Health entstand die Kampagne unter der Federführung von General Manager Matthias Jester-Pfadt gemeinsam mit Creative Consultant Mike Rogers, Junior Art Director Lea Tesfaye und Account Director Julian Brandt.
Anna Jäger 17.02.2026




































