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E-Health
Doctolib macht KI-Assistenten breiter zugänglich
Das französische Health-Tech-Unternehmen Doctolib mit Deutschlandsitz in Berlin öffnet seinen KI-Sprechstundenassistenten für weitere Zielgruppen: Bislang war das Programm ausschließlich Ärzten zugänglich, die die unternehmenseigene Praxissoftware nutzen. Nun wird es als eigenständige Lösung gelauncht. Damit können ab sofort Ärzten aller Fachgruppen auf die Dokumentationslösung als Teil des Doctolib-Patientenmanagements zugreifen.
Konkret ist der Sprechstundenassistent derzeit unter anderem für die Fachgruppen Allgemeinmedizin, Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Kardiologie, Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie, Psychiatrie und medizinische Psychotherapie und Urologie verfügbar. Für das zweite Quartal 2026 ist eine Erweiterung auf Zahnmedizin und weitere Gesundheitsberufe geplant.
Der KI-Sprechstundenassistent dokumentiert Patientengespräche während der Sprechstunde und erstellt strukturierte Zusammenfassungen, die von Ärzt:innen bei Bedarf angepasst und am Ende bestätigt werden. Die Verarbeitung der Gesundheitsdaten erfolgt DSGVO-konform und Daten werden auf Servern in Deutschland und Frankreich gespeichert.
"In den vergangenen Monaten haben uns viele Ärzt:innen kontaktiert, die unseren Sprechstundenassistenten nutzen wollten. Nun können wir diese Nachfrage bedienen – sowohl im Rahmen unserer All-in-One-Praxissoftware als auch über das bestehende Doctolib Patientenmanagement", erklärt Maud Pennaneac'h, Vice President Product bei Doctolib. "Unser Ziel ist es, Ärzt:innen Zugang zu modernsten KI-gestützten Werkzeugen zu geben, die sie im Praxisalltag spürbar entlasten."
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Marcel Kodura 11.02.2026









































