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Agenturen
Aus Ressourcenmangel wird RYSM
Die Agentur Ressourcenmangel verabschiedet sich von ihrem Namen und wird mit Wirkung zum 2. Februar 2026 in RYSM umbenannt. Die Namensanpassung erfolgt für alle Gesellschaften der Agenturgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
Die von Andreas Nickel und Benjamin Minack laut eigenen Angaben zwischen 2003 und 2006 gegründete Agentur ist seit 2009 Teil der Hirschen Group. Mit der Umbenennung wolle sich die Agentur strategisch besser positionieren und potenzielle Missverständnisse ausräumen.
Abgesehen von der Namensänderung sind keine strukturellen oder inhaltlichen Veränderungen geplant. Die operative und strategische Führung der Kommunikationsagentur mit mehr als 250 Mitarbeitenden liegt weiterhin bei den Gründern Nickel und Minack.
"Die Agentur soll weder Denkmal noch Museum sein. Wir nehmen unsere Arbeit unbedingt ernst, doch Spaß an der Sache gehört schon dazu. Der neue Name bringt beides ganz wunderbar zusammen, frei von 27 Bedeutungsebenen", sagt Nickel und fügt an: "Ressourcenmangel hat uns als Name lange begleitet und war genau richtig für seine Zeit. RYSM ist kein Bruch, sondern die zeitgemäße Weitererzählung."
Minack ergänzt: "Ein Name darf kompliziert sein. Aber er muss es nicht bleiben. RYSM gibt uns die Freiheit, über Arbeit zu sprechen – nicht über Buchstaben." Außerdem führt er weiter aus: "Ein Name darf kompliziert sein. Aber er sollte kein Dauerkommentar zur eigenen Geschichte werden. RYSM steht für eine Haltung, die nicht neu, aber präziser geworden ist: weniger Erklärung, mehr Substanz. Weniger Rückblick, mehr Gegenwart."
RYSM ist an sechs Standorten – in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Dresden und Gütersloh – vertreten. Zu den Healthcare-Kunden der Agentur zählen unter anderem die AOK Rheinland-Hamburg, die Kassenärztliche Bundesvereinigung sowie der Verband der forschenden Arzneimittelunternehmen.
Anna Jäger 29.01.2026









































