|
|
Werbevermarktung
Burda, Funke und Klambt gehen zur DNA-Studie
Die digitale Reichweitenstudie DNA der Arbeitsgemeinschaft Medien-Analyse (Agma) baut ihren Mitgliederkreis aus: Seit der Juli-Ausgabe des monatlichen Rankings sind digitale Portale des Vermarkters Brand Community Network (BCN) mit von der Partie. Das Joint-Venture der Medienhäuser Burda, Funke und Klambt lässt "einen umfangreicher Teil seines digitalen Portfolios" messen. Dieses umfasst neben Angeboten der drei Partner auch Portale des Olympia Verlags, von Burda Forward und Delius Klasing.
Durch den Beitritt von BCN kommen vorerst acht weitere Portale in die DNA-Studie. Weitere Digitalangebote des Vermarkters sollen in den kommenden Monaten sukzessive folgen. Zu den neuen Portalen zählen Focus Online und Chip, die es im Top-50-Ranking auf Anhieb Platz 3 (21,36 Mio.) bzw. Platz 6 (14,71 Mio.) schaffen. Einfachbacken.de belegt auf Platz 22 (3,47 Mio.), mein-schoener-garten.de Platz 23 (3,03 Mio.) , Freundin.de kommt auf die 31 (2,18 Mio.), Elle.de auf 35 (1,96 Mio.), Instyle.de auf die 39 (1,73 Mio.) und Einfachkochen.de auf die 44 (1,5 Mio.).
Reichweitenstärkstes Portal im Juli 2025 bleibt laut DNA weiterhin das Vermarktungsnetzwerk Ippen Media 27,02 Millionen, gefolgt von Web.de (22,31 Mio.) und wie bereits erwähnt Focus Online.
Olaf Lassalle, Geschäftsführer der Agma, freut sich über den Neuzugang: "Mit BCN erhält die DNA, die 'Digitale Nutzungsstudie der Agma', bedeutende Verstärkung. Wir freuen uns sehr, dass BCN sich mit seinem breiten und vielfältigen Portfolio für die digitale Reichweitenerhebung der Agma und damit den Marktstandard der Agma entschieden hat. Dies belegt einmal mehr die Relevanz und Aussagekraft unserer Daten und erweitert gleichzeitig diese wichtige Planungsbasis für den Markt."
Die DNA-Studie misst ausschließlich Kontakte auf Seiten mit buchbaren Werbeflächen. Die Nutzung auf werbefreien Seitenbestandteile und bei aktiviertem Ad-Blocker fließen nicht in die Studie mit ein. Zudem verzichtet der Ansatz auf Third-Party-Cookies und nutzt alternative Identifikationslösungen wie etwa die Net ID. Mit diesem Verfahren will die AGMA sicherstellen, dass die tatsächlich verfügbare Netto-Reichweite, also die Unique User, ausgewiesen wird.
Kostenlos versorgt Sie der Healthcare Marketing-Newsletter mit allen Neuigkeiten. Jetzt abonnieren - nie wieder etwas verpassen!
Marcel Kodura 03.09.2025









































