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Employer Branding
Salz stärkt Arbeitgebermarke des KfH
Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. mit Sitz in Neu-Isenburg hat gemeinsam mit der Berliner Agentur Salz seine Arbeitgebermarke weiterentwickelt. Außerdem startete eine breit angelegte Recruiting-Kampagne. Ziel ist es, die Employer Brand des nephrologischen Gesamtversorgers zu schärfen und damit die Gewinnung neuer Fachkräfte sowie die langfristige Bindung von Mitarbeitenden zu unterstützen.
Angesichts des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen rückt die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber zunehmend in den Fokus. Bereits 2024 hatte das KfH in einem ersten Schritt begonnen, seine Arbeitgebermarke zu überarbeiten. "Wir hatten schon nach dem ersten Ortstermin den Eindruck, dass das KfH Gefahr lief, sich zu einem Hidden Champion zu entwickeln – fachlich herausragend, doch nahezu unsichtbar in der öffentlichen Wahrnehmung auf dem Arbeitsmarkt", erinnert sich Christine Reichle, Salz-Geschäftsführerin Beratung an den Start der Zusammenarbeit.
Aufbauend auf den Ergebnissen von Marken-Workshops mit Mitarbeitenden wurde eine medienübergreifende Kampagne konzipiert, die Werte und Haltung des KfH sichtbar macht. Die Grundidee erläutert Eddy Nooke, Salz-Geschäftsführer Kreation: "Wir holen echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor die Kamera, die stolz für das KfH und seine Werte stehen. Im KfH zählt nicht nur messbare Arbeitsleistung – ebenso entscheidend ist die Haltung, mit der man seinen Beruf ausübt, und das Werteverständnis, das man nach außen trägt."
Zu den Kernthemen zählen unter anderem Expertise, Flexibilität, Sinnhaftigkeit und Teamarbeit. Vier Hauptmotive zeigen diese Werte und transportieren die Kampagnenbotschaft des KfH.
Die Kampagne ist auf unterschiedliche Kanäle zugeschnitten. Sowohl der Karrierebereich der KfH-Website als auch das Stellenportal wurden entsprechend optisch überarbeitet. Dazu kam ein Imagefilm, flankiert von Adaptionen für Social Media, die den Hashtag #nichtirgenDEINJOB kommunizieren. Ergänzend erhielten die bundesweit rund 200 KfH-Zentren Starterkits mit Kommunikationsmaterialien wie Roll-Ups, Plakaten, Flyern und Werbemitteln, die dezentral eingesetzt werden können.
Anna Jäger 28.08.2025









































