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Awareness-Kampagnen
JvM kreiert Kampagne zum Global Disability Summit 2025
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Berlin, hat die Hamburger Agentur Jung von Matt mit der Kampagne zum Global Disability Summit 2025 (GDS) beauftragt. Damit übernimmt die Agentur die Öffentlichkeitsarbeit für eine zentrale Initiative zur Förderung von Inklusion und Barrierefreiheit.
Die Kampagne, die am 13. März 2025 gestartet ist, legt den Schwerpunkt darauf, die gesellschaftliche Akzeptanz für Inklusion zu stärken und bestehende Vorurteile abzubauen. Kernstück der Kampagne ist ein 80-sekündiger Film, der stereotype Vorstellungen hinterfragt und verdeutlicht, dass Menschen mit Behinderungen ein erfülltes Leben führen und entscheidende Beiträge zur globalen Inklusionsbewegung leisten können. Begleitet wird der Film durch Out-of-Home- (OOH) und Social-Media-Aktivitäten, die die Botschaft weitertragen und eine breitere Öffentlichkeit erreichen sollen.
Die Entwicklung der Kampagne erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Sozialheld:innen e.V., Berlin, insbesondere unter Beratung von Jonas Karpa, einem Experten für Inklusion, Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Diese enge Partnerschaft stellt sicher, dass die Kampagne authentisch bleibt und die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen berücksichtigt werden – ganz im Sinne des Grundsatzes "Nothing about us without us".
Der Global Disability Summit, der am 2. und 3. April 2025 in Berlin stattfindet, setzt ein klares Signal für die weltweite Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Ziel ist es, Inklusion als Fundament für soziale Gerechtigkeit und Gesundheit in allen Gesellschaften zu verankern. Gastgeber des Summits sind Jordanien und die International Disability Alliance, die gemeinsam mit dem BMZ und dem Partner Poolgroup die Vision einer barrierefreien und integrativen Welt vorantreiben.
Creative Director Copy bei JvM, Benedict Becker, sagt: "Ich bin unglaublich dankbar für dieses Projekt. Denn über die Beschäftigung mit Inklusion und die Zusammenarbeit mit den vielen tollen Menschen, die unsere Kampagne ausmachen, versteht man sehr schnell: Inklusion ist kein Minderheitenthema. Unsere Gesamtgesellschaft wird davon profitieren, wenn sie alle ihre Mitglieder einbezieht und sich darum bemüht, allen Menschen Teilhabe zu ermöglichen. Neben der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung des Themas haben wir außerdem sehr viel darüber gelernt, wie wir auch unsere eigene Arbeit und unsere Produkte inklusiver und im Kern ihrer Sache 'für alle Menschen gemacht' denken können. Dieses Projekt hat meinem Team und mir eindrücklich gezeigt, dass auch unser täglich Brot - die Kreation - barrierefrei sein kann und barrierefrei sein sollte. Und diese Erkenntnis werden wir mit auf alle zukünftigen Jobs nehmen."
Frauke Jacoby 02.04.2025









































