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Pharmaunternehmen
Neue Geschäftsführerin für Takeda Deutschland berufen
Takeda Deutschland bekommt eine neue Chefin. Dr. Ingeborg R. Borgheim zeichnet ab 1. April 2025 als Sprecherin der Geschäftsführung hierzulande verantwortlich. Das japanische Pharmaunternehmen ist nach eigenen Angaben mit rund 2.300 Mitarbeitenden in Deutschland aktiv, unter anderem mit einem Geschäftssitz in Konstanz sowie der in Berlin ansässigen Gesellschaft Takeda Pharma Vertrieb, die Vertriebsaktivitäten auf dem deutschen Markt lenkt.
Die designierte Sprecherin der Geschäftsführung in Deutschland folgt auf Jean-Luc Delay, der ebenfalls per 1. April 2025 zum Präsidenten der Region Europa-Kanada von Takeda avanciert.
Borgheim ist seit 2021 in verschiedenen Positionen in der Takeda-Zentrale der Region Europa-Kanada (EUCAN) tätig, die in Zürich / Schweiz angesiedelt ist. Aktuell fungiert sie als Head Data, Digital and Technology EUCAN. In ihrer bisherigen und in ihrer neuen Rolle ist Borgheim ein Mitglied EUCAN Executive Teams von Takeda. In der Funktion als Sprecherin der Geschäftsführung in Deutschland berichtet sie künftig an Jean-Luc Delay.
Die Spezialistin mit Promotion in Physiology war 2014 bei Takeda gestartet, zunächst als Geschäftsführerin Norwegen und darauffolgend Leiterin der Region Nordics. Zu ihren früheren beruflichen Stationen zählen unter anderem mehr als elf Jahre bei Pfizer, beispielsweise als Head of Specialty Care Unit – Norway.
Seitdem Borgheim 2021 in der Takeda EUCAN Zentrale in Zürich einstieg, hatte sie zunächst die Verantwortung für den Geschäftsbereich Gastroenterologie inne und wirkte anschließend als Head of Strategy EUCAN, bevor sie Head Data, Digital and Technology EUCAN wurde.
Über ihre neue Aufgabe in Deutschland sagt die Managerin: "Wir sind in einer dynamischen Zeit – die Pharmastrategie der Bundesregierung bildet ein solides Fundament." Takeda habe als Arbeitgeber mit über 2.000 Mitarbeitenden, zwei Produktionsstandorten in Deutschland und als Unternehmen mit Aktivitäten in puncto gastroenterologische und entzündliche Erkrankungen, Seltene Erkrankungen, Plasmabasierte Therapien, Onkologie, Neurowissenschaften und Impfstoffen großes Interesse an einem konstruktiven Austausch mit allen Beteiligten im Gesundheitssystem.
"Die Verfügbarkeit von innovativen Therapien, um das Leben von Patientinnen und Patienten zu verbessern, und die Nutzung der digitalen Möglichkeiten im Gesundheitsbereich sind mir ein besonderes Anliegen, dafür werde ich mich mit ganzer Kraft einsetzen", betont Borgheim.
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