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Health Literacy
TWSC sensibilisiert für Gesundheitskompetenz
Zum International Month of Health Literacy schafft The Weber Shandwick Collective (TWSC), Frankfurt, ein neues Angebot. Das Agenturnetzwerk hat ein Programm zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz bei unterversorgten Gruppen in Deutschland unter dem Titel TWSC Health Literacy Connector gestartet. Mit der Identifizierung und Umsetzung von strategisch gezielten und bedarfsorientierten Kommunikationsmaßnahmen für Menschen, die Schwierigkeiten haben, vorhandene Angebote zu nutzen, sollen Informationslücken geschlossen und die Gesundheitskompetenz verbessert werden.
Der TWSC Health Literacy Connector baut dabei auf drei strategische Säulen: erstens Sprachverständnis, Inhalt und Gestaltung der Information, zweitens spezifische kulturelle Einflüsse und drittens die emotionalen Bedürfnisse der Betroffenen.
Nach der Analyse von möglichen Gründen für Kompetenzlücken einer Patientengruppe mit einer bestimmten Erkrankung, wird der spezifische Bedarf und die strategisch bestmögliche Herangehensweise ermittelt, heißt es von Seiten der Agentur zu dem neuen Angebot. Die sich daraus ergebenden Kommunikationsprogramme sollen damit zum Beispiel der Auffassungsgabe, Sprachbarrieren, unterschiedlichen Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen sowie kulturell geprägte Kommunikationsmuster und der emotionalen Verfassung der Betroffenen Rechnung tragen.
"Mit Hilfe des Health Literacy Connector können wir mögliche Ursachen für Ungleichheiten besser erkennen und die Patientengruppen mit zielgerichteten Kommunikationsmaßnahmen in ihrer Gesundheitskompetenz fördern. Damit erreichen wir und unsere Kunden Betroffene und Communities, die bisher aufgrund zum Beispiel ihrer Bildung, Herkunft oder ihres sozialen Umfelds nicht in vollem Umfang für ihre eigene Gesundheit sorgen konnten", sagt Dr. Torsten Rothärmel, EVP und Leiter Health bei The Weber Shandwick Collective Deutschland, und erklärt weiter: "Jede Informationslücke, die wir als Kommunikationsexperten schließen können, trägt ein wenig mehr zu gesundheitlicher Chancengleichheit in Deutschland bei."
Anna Jäger 18.10.2024










