ANZEIGE



Unternehmen

Universitätsklinikum Heidelberg präsentiert sich mit neuem Corporate Design

%%%Universitätsklinikum Heidelberg präsentiert sich mit neuem Corporate Design%%%

Das Universitätsklinikum Heidelberg und die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg modernisieren ihren Markenauftritt. Ab sofort treten sie mit neuen Logos und verändertem Corporate Design auf. Dabei verwenden sie nicht nur die überarbeiteten Logos, die historische Siegel der Institutionen aufgreifen. Auch die Akronyme UKHD für Universitätsklinikum Heidelberg und MFHD für Medizinische Fakultät Heidelberg kommen ausgestaltet zum Einsatz. Geplant ist darüber hinaus, dass im Dezember 2017 die Mitarbeiterzeitschrift 'Klinikticker' in neuem Look erscheint und im Jahr 2018 eine neue Website live geht. Bei der Entwicklung der Signets beriet die Mannheimer Agentur Callies & Schewe. Die weitere Ausarbeitung des Designs verantwortet die Unternehmenskommunikation unter der Leitung von Doris Rübsam-Brodkorb. Über Details des neuen Markenauftritts informiert ein eigens erstelltes Markenportal unter design.UKHD.de.

Abbildung rechts: Das Akronym mit Schwungbogen dient der vereinfachten Kommunikation und leichteren Erkennbarkeit (Quelle: Universitätsklinik Heidelberg)

Der Relaunch des Corporate Designs soll dazu beitragen, dass die Marken Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinische Fakultät Heidelberg frischer und zeitgemäßer wirken, fit für die Online-Welt sind und dennoch das Bewährte der bisherigen Identität transportieren. Kernwerte des neuen Markenauftritts sind Traditionsbezug, Innovationskraft, Dynamik und Nähe.

Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Leitende Ärztliche Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg: "Wir sind stolz auf unsere Marken. Sie weisen einen hohen Bekanntheitsgrad und ein positives Image auf und unterstützen den Auftritt unseres Hauses nach innen und außen. Uns war es wichtig, das Bewährte der Marke auf die neue Gestaltung zu übertragen und künftig wieder in allen Kommunikationskanälen exzellent agieren zu können".

Dabei ist der neue Look ein Startpunkt für einen längerfristigen Entwicklungsprozess, in dem eine geordnete Markenarchitektur entstehen soll, um das Wachstum von Klinikum und Fakultät auf die Dachmarke zu übertragen. "Dies ist nicht nur zur Unterstützung unserer internationalen Ausrichtung wichtig, sondern auch für die Stärkung unserer Arbeitgebermarke im immer intensiveren Klinik-Wettbewerb", erläutert Doris Rübsam-Brodkorb.

Verwandte Beiträge:

September 2017: Helios Kliniken erhalten neuen Markenauftritt

November 2016: Deutsche Universitätsklinika profilieren sich als Marke im Internet

August 2016: Universitätsklinikum Freiburg führt Newsroom ein

Juli 2016: Klinikgruppe Median mit neuem Logo und neuer Homepage

Juni 2016: Aperto verpasst Asklepios Kliniken einen frischen Look im Netz

Februar 2016: Uniklinik Köln schärft ihr Markenbild

Dezember 2015: UKE setzt erstmals neue Dachmarke im Webauftritt ein


zurück

(np) 14.12.2017


Druckansicht

Artikel empfehlen


 

ANZEIGE

PremiumPartner
Top-Dienstleister für Gesundheitsmarken

Profitieren Sie von Profis für Ihre Kommunikation!





































































































































































































































































































































































































































Printausgabe

Spot des Monats

Dental Marketing

'Healthcare Marketing'-Kreativranking


© Michael Homann

Das 'Healthcare Marketing'-Kreativranking kürt die kreativsten Werbeagenturen der Gesundheitsbranche. Die Rangliste basiert auf gewonnenen Awards von nationalen und internationalen Wettbewerben. Mehr...

Best Practice


© Faber Visum Fotolia

Aussagekräftige Fallstudien aus dem Pharma- und Gesundheitsmarkt. Mehr...


Comprix-Langzeitranking

Healthcare Marketing präsentiert das Langzeit-Ranking zum Comprix-Award für die Jahre 2001 bis 2018 mehr...