ANZEIGE



Politik

ANZEIGE

ZQP spricht pflegende Angehörige über neues Online-Portal mit Präventionstipps an

%%%ZQP spricht pflegende Angehörige über neues Online-Portal mit Präventionstipps an%%%


Auf dem Portal geht es um Gesundheitsförderung für die Helfer ebenso wie für die Pflegebedürftigen (Foto: Screenshot / ZQP)

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) startet ein Portal für Pflegende ohne fachliche Vorbildung, um sie zur Prävention bei der Pflege zu informieren. Das neue Internetangebot Pflege-praevention.de soll Wissen und Tipps vermitteln, um Gesundheitsproblemen bei pflegebedürftigen Menschen und ihren pflegenden Angehörigen vorzubeugen. Das ZQP, eine Stiftung vom Verband der Privaten Krankenversicherung mit Sitz in Berlin, will hier Basiswissen und Praxis-Tipps für den Pflegealltag vermitteln. "Viele pflegende Angehörige sind erschöpft und überlastet. Aber Pflege darf nicht krank machen", sagt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Die zu pflegenden Menschen könnten ebenfalls von Gesundheitsförderung profitieren: "Mit präventiven Maßnahmen können sowohl Risiken für Pflegebedürftigkeit verringert als auch das Fortschreiten von Pflegebedürftigkeit verzögert werden".

Auf dem Portal Pflege-praevention.de bietet ein kurzer Erklärfilm einen Einstieg in die Thematik. Die Beiträge beleuchten dann etwa, wie man Bewegung fördern, beim Essen und Trinken aktivieren oder soziale Einbindung unterstützen kann. Des Weiteren gibt es Beiträge dazu, wie Pflegende ihre eigene Gesundheit schützen und Überlastung, Infektionen, Haut- oder Rückenproblemen vorbeugen können. Die Zielgruppen sollen auch Informationen dazu vorfinden, welche Möglichkeiten zur Beratung und Schulung in der Pflege es gibt, auf die Pflegebedürftige und pflegende Angehörige einen Anspruch haben.

Das ZQP hat das Portal entwickelt, weil es Informationsbedarf zur Prävention in der Pflege sieht. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des ZQP habe ergeben, dass 79 Prozent der deutschen Bevölkerung den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit von alten und pflegebedürftigen Menschen für sehr wichtig halten. Jedoch wisse die Hälfte der Befragten offenbar wenig darüber, wie man gesundheitlichen Problemen bei Pflegebedürftigen vorbeugen kann. Ein Drittel der Befragten mit eigener Pflegeerfahrung fühle sich zudem dabei unsicher.

Gesundheitsförderung sei für die Helfer ebenso bedeutsam wie für Pflegebedürftige. "Mit unserem Portal wollen wir zeigen, wie Pflegetechniken richtig angewendet werden und was man tun kann, damit der Pflegestress nicht zu groß wird", führt Suhr aus.

Ähnliche Beiträge:

April 2018: Zwei Drittel der Bürger sehen eher Chancen beim Einsatz digitaler Technik in der Pflege

Februar 2017: ZQP launcht neues Pflege-Portal

Juni 2016: ZQP mobilisiert in Social Media zum Hashtag 'PflegeOhneGewalt'


zurück

(np) 09.08.2018


Druckansicht

Artikel empfehlen


ANZEIGE

PremiumPartner
Top-Dienstleister für Gesundheitsmarken

Profitieren Sie von Profis für Ihre Kommunikation!





































































































































































































































































































































































































































Printausgabe

Spot des Monats

Dental Marketing

'Healthcare Marketing'-Kreativranking


© Michael Homann

Das 'Healthcare Marketing'-Kreativranking kürt die kreativsten Werbeagenturen der Gesundheitsbranche. Die Rangliste basiert auf gewonnenen Awards von nationalen und internationalen Wettbewerben. Mehr...

Best Practice


© Faber Visum Fotolia

Aussagekräftige Fallstudien aus dem Pharma- und Gesundheitsmarkt. Mehr...


Comprix-Langzeitranking

Healthcare Marketing präsentiert das Langzeit-Ranking zum Comprix-Award für die Jahre 2001 bis 2018 mehr...