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Fernarzt.com erweitert sein Angebot um vier Behandlungsfelder

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Kaum hat die Bundesärztekammer das Verbot der Fernbehandlung gelockert, verkündet der Telemedizin-Anbieter Fernarzt.com seine Behandlungsfelder auszuweiten. Das Ärzteportal hat wie der Marktpionier DrEd seinen Sitz in London und wird laut 'Handelsblatt' von Wagniskapitalgeber Heartbeatlabs aus Berlin finanziert.

Offenbar suchen Patienten vor allem dann einen Online-Doc auf, wenn es um sensible Themen geht, wie Potenzschwäche, Verhütung oder Haarausfall. Deshalb wundert es auch nicht, wenn Fernarzt.com sein Angebot erweitert und ab sofort 15 Behandlungsfelder anbietet. Die vier neuen Behandlungsfelder sind Damenbart, Genitalwarzen, vorzeitiger Samenerguss und Akne.

Facharzt.com wächst nach eigenen Angaben monatlich um 50 Prozent. "Besonders nachgefragt sind die Folgeverschreibung der Pille sowie die Behandlung von erektiler Dysfunktion und von Chlamydien", sagt Dr. Ahmed Wobi, Geschäftsführer von Fernarzt.com.

Das Unternehmen vermittelt in England praktizierende Ärzte, die auf Basis eines Online-Fragebogens eine Diagnose erstellen und rezeptpflichtige Original-Medikamente aus Deutschland verschreiben.

Und so funktioniert Facharzt.com: Patienten wählen einen Behandlungsgrund, füllen einen digitalen Anamnesebogen aus und beantworten Fragen, die auf die jeweiligen Beschwerden zugeschnitten sind. Bei Bedarf werden Fotos erfragt und im Anschluss das passende Medikament ausgewählt. Der behandelnde Arzt prüft die Angaben des Patienten und stellt gegebenenfalls ein Rezept für die Medikation aus, das er an eine Partnerapotheke in den Niederlanden weiterleitet. Diese löst das Rezept ein und versendet die Arzneien an den Patienten.

Patienten tragen die Kosten der von Fernarzt.com vermittelten telemedizinischen Leistungen noch selbst. Pro erfolgreicher, vermittelter Behandlung berechnet das Unternehmen eine Gebühr zwischen 9 und 29 Euro.

Lesen Sie in der kommenden Ausgabe 6/2014 von 'Healthcare Marketing' einen Marktüberblick der Anbieter von Videosprechstunden in Deutschland. Hier geht es zur Bestellung.




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(bs) 13.06.2018


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