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Springer Medizin führt neues Anzeigenmodell R+ ein

Springer Medizin, ein Geschäftsbereich der Springer Science+Business Media Deutschland GmbH, strukturiert sein Anzeigengeschäft komplett neu.

Der Fachverlag bietet ab sofort unter dem Namen R+ ein neues Media-Modell, das die Reichweiten von theoretisch allen vom Verlag angebotenen Medien einbezieht. Dem vorausgegangen sind umfangreiche Marktforschungen, die eine 'Gesamtreichweite' des Medizinverlags ermittelt hat und künftig in das Anzeigengeschäft einfließen soll.

Im Kern geht es also darum, nicht mehr zwischen Print- und Online-Medien zu unterscheiden, sondern, die generelle Frage steht im Fokus, wie mit einer Kampagne qualifizierte Kontakte erzielt werden können.

Ein Beispiel veranschaulicht das Thema: Leser A liest ausschließlich Print, während Leser B sich hauptsächlich über digitale Medien informiert. Für Print und Digital wurden nach den bisherigen Methoden jeweils 50 Prozent Reichweite ausgewiesen. "Die Reichweite über Print und digital beträgt insgesamt jedoch 100 Prozent", argumentiert hingegen Springer Medizin.

Harm van Maanen, Executive Vice President Springer Medizin, sagt: "Unser neues Modell R+ ermöglicht bestehende Reichweiten zu qualifizieren, bis hin zu einzelnen und identifizierbaren Kontakten innerhalb einer Zielgruppe."

Für die Umsetzung seiner neuen Print-Online-Strategie will der Fachverlag seinen Kunden verstärkte Beratung "für optimale Entscheidungshilfen" zur Verfügung stellen.

"Nicht nur die Publikumsverlage stecken in einem Prozess des Umdenkens, was Leseverhalten angeht. Auch unsere Leserschaft wie Ärzte oder Apotheker lesen und arbeiten mehr und mehr digital. Für Werbetreibende bedeutet dies häufig ein Umdenken in der Kommunikation", erläutert van Maanen und fügt hinzu:

"Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit des Modells – aber wir möchten damit den Dialog auslösen. Ab sofort gehen wir in konstruktive Gespräche mit unseren Geschäftspartnern und diskutieren gemeinsam maßgeschneiderte, crossmediale Werbeformen, die den neuen Möglichkeiten messbar gerecht werden."


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(bs) 30.05.2013


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