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Kommunikation

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in//touch bringt das Video-Vertriebsangebot room49 an den Start

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Die Strategieberatung für Pharmaunternehmen in//touch, ein Mitglied der good healthcare group in Berlin, launcht unter dem Namen room49 ein neues Tool zur Videotelefonie. Wolfgang Höfers, General Manager der in//touch, betont jedoch: "room49 ist viel mehr als nur ein weiteres Tool zur Videotelefonie."

Er verspricht: "Die Kommunikation findet einfach, schnell und sicher statt und bietet endlich den selbstbestimmten und souveränen Arztkontakt. Damit wird die digitale Pharma-Kommunikation so persönlich wie nie zuvor."

Worum geht es genau? room49 ist ein neues Vertriebskommunikationsangebot für die Pharmaindustrie und ermöglicht mit einer speziellen Technologie von Telekom und Cisco Video-Besuche in einem laut in//touch "geschützten und innovativen Raum".

Und so funktioniert es: Den Multichannel-Managern (MCM) der +49 med werden die jeweiligen Arzt-Kontakte zugeordnet. Zur Vorbereitung auf das Gespräch stehen ihnen alle Informationen zum Ansprechpartner, wie die Kontakthistorie, Kommunikationspräferenzen, Entwicklung der Verordnungszahlen sowie weiteres Besprechungsmaterial, zur Verfügung.

Ist der MCM bereit, übersendet er dem Arzt eine Einladung via E-Mail, quasi den Schlüssel zum room49. Mit einem Klick betritt der Mediziner dann den geschützten, virtuellen Raum und das Video-Gespräch kann beginnen, ohne weitere Installation von Software, verspricht der Anbieter.

Höfers sagt: "Der Arzt kann also selbst mitbestimmen, welche Inhalte für ihn, seinen Praxisalltag und seine Therapieempfehlungen besonders wichtig sind."

So könne sich der Arzt während des Gesprächs Zusatzinformationen wie beispielsweise Studien aufrufen oder bestimmte Themengebiete auswählen, zu denen er weitere Informationen benötigt.

Weiterer Pluspunkt: Neben der Beratung können im Laufe des Gesprächs rechtskonforme, nötige Bestätigungen und Vereinbarungen für weitere Kommunikationsmaßnahmen eingeholt und datenschutzrechtlich dokumentiert werden.

Die Gesprächspartner füllen dazu die entsprechenden Formulare gemeinsam aus. Der Mediziner muss im Anschluss noch seine digitale Zustimmung entweder per SMS, Bestätigungscode oder direkt am Bildschirm geben.



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(bs) 08.08.2018


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